Gott der Herr / Die Attribute der Herrschaft Gottes.
Eine kurze Umreißung der Kernpunkte des Gottseins - von Agnus D. / anno domini 2005
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Was versteht man unter Gott?
Warum ist Gott Herr?
Was ist das Wesen Gottes?
Weshalb ist Gott ganzheitlicher Mensch?
Wieso Dreieinigkeit?
Schlägt man den Begriff im Wörterbuch nach, dann bekommt man ihn dort als "Höheres Wesen, Schöpfer sowie als den Allmächtigen" dargelegt. Doch vor dem einstigen visionären Erscheinen Gottes im Geist einiger dafür geeigneter Menschen bestanden ihm noch die Götter voraus. Bei Ihnen handelte es sich um erdachte verehrungswürdige Wesen, welche sich die frühen vom überaus harten Alltag gepeinigten Menschen schufen. Ihnen ordneten sie Naturgewalten und Schicksalsmächte zu, um sich ihre Umwelt besser verständlich zu machen, und ihr hartes Los seelisch besser zu verkraften. Mit immer vernünftigeren Einsichten in das Naturgeschehen gelang es dann aber im Laufe der Zeit einen Hauptgott über alle anderen Götter zu erkennen und zu erheben. Gegenüber ihm verblassten und verschwanden mit der Zeit alle Nebengötter, so dass am Ende der spirituellen Entwicklung nur noch ein einziger Gott als Herrscher über Himmel und Erdkreis übrig blieb. Er trat schließlich bei den alten Israeliten in Erscheinung, und bekundete sich insbesondere bei Moses als "der Herr" und der "Ich bin".
Dieses "Ich bin" bringt zum Ausdruck, dass die Person keinem Zeitwandel unterliegt, im Sinne von: Ich werde der sein der ich war. Begibt sich der so Unwandelbare aber in die Zeit, um sich beispielsweise Zeitlichen zu offenbaren und verständlich zu machen, so sagt er dann von sich: Ich bin der Erste und ich bin der Letzte, und dabei immer noch der gleiche. Hauptmerkmal Gottes ist somit seine Unvergänglichkeit zur Unsterblichkeit infolge seiner Überzeitlichkeit oder auch Zeiterfülltheit als darum "höheres Wesen". Und mit "HERR" wird natürlich die Allmacht bekundet, die Gott zum Beherrscher allen Seins und Nichtseins ausweist. Wenn man unser menschliches Dasein und die Welt im Sinne der Genesis als eine zeitliche Schöpfung begreifen will, wird der Allmächtige zum überzeitlichen Urheber allen Daseins. In der persönlichen Hinwendung des einzelnen zeitlichen Menschen zu seinem Schöpfer kommt Gott eine Vater-Rolle zu. Indem also allgemein die Welt in Gott ihren väterlichen Schöpfer erkennt, und alles Lebendige damit sein Leben als Geschenk aufzufassen hat, kann der göttliche Schenker eben nur lieb und gut sein. Der zum Wesen der Zeit als pausenlose Umformung gehörende brutale Überlebenskampf aller Geschöpfe kann da der Liebe und Güte Gottes keinen Abbruch tun.
Der Herr ist des weiteren als finaler und kausaler Mensch - also Adam! - auch noch derjenige, der seine im grausam leidvollen Daseinswandel befindliche Schöpfung nicht einfach sich selbst überlässt. Mit Jesus von Nazareth als seinem Sohn und persönlichen Vermittler auf dem Weg zu ihm: dem menschlichen Allvater, sichert er ihr ein Überleben in seiner unwandelbar ewigen Person als neue Schöpfung zu. Erst über Jesu Mission wurde aus dem unbekannt fernen und transzendenten Weltherrscher ein mitleidender Mitmensch, den man seit Pfingsten in sich selbst entdecken kann. Als je persönlicher Begleiter - im Sinne eines zweiten Ich eines jeden - befindet sich darum der christliche Herr in einem fundamentalen Unterschied zum jüdischen Jahwe und islamischen Allah, bzw. zu deren bloßen Forderungen, sowie deren sonstiger allgemeiner himmelsferner Teilnahmslosigkeit hinsichtlich dem Schicksal von Mensch und Welt.
Fragt man denn nach dem Grund von Gottes Sein und Herrschaft, so muss man zunächst in den Urgrund allen Seins abtauchen und erkunden, warum es überhaupt ein Dasein gibt, bzw. warum nicht einfach alles nur nichts ist. Sehr vereinfacht und verkürzt geantwortet wäre das "Vorhandensein" von bloßem Nichts bereits schon eine Form von Dasein, wenn auch unter negativem Vorzeichen. Dadurch besitzt das Dasein zwar einen urgegebenen Vorsprung vor dem Nichts, ist aber zugleich auch uranfänglich mit einem Nullwert behaftet eine eigentümliche Form von Nichts. Mit einer solchen nur das Vorzeichen betreffenden Nähe zum Nichts muss dann natürlich das Dasein in seinem Urmoment der bewussten Selbstwahrnehmung in eine absolut alles ur-entscheidende Selbstwahl zwischen tödlichem Nichts oder lebendigem Sein gestellt sein.
Dies hört sich möglicherweise alles äußerst merkwürdig und paradox an, und ist es vielleicht auch. Aber die modernen Naturwissenschaften mit ihren neuesten Erkenntnissen in Physik und Astronomie kommen bei der Erforschung des subatomar Kleinsten wie auch kosmologisch Größten exakt an diese doch merkwürdigen und paradoxen Grenzen zum Nichts. Da ist im Augenblick des Urknalls alle Materie in einem ungegenständlichen Punkt verdichtet, und besteht zu einer sonderbaren Form von Nichts mit maximalster Bindungsenergie. Und beim mikroskopischen Eindringen in die Materie löst sich gleichfalls alle Struktur zu Nichts auf. Übrig bleibt auch dort im strukturlos ungegenständlichen Punkt reine Energie von einer ebenso maximalsten Bindung. Ein Beweis dafür, dass der Urknall eine Selbstumkehrung dieses kehrseitig nach wie vor punktförmig existierenden Alls darstellt, so dass das Universum zwei die Gegenständlichkeit und Ungegenständlichkeit betreffende Kehrseiten besitzen muss.
Die urentscheidende Selbstwahl des Daseins zu Nichts oder Sein im Urmoment seiner bewussten Selbstwahrnehmung wäre aber nur dann und dort möglich, wo das gegenständliche All innerhalb von sich selbst von eben einer um sich selbst bewussten Struktur gespiegelt würde, so dass es dann über diese Spiegelung ein dementsprechend menschliches Bewusstsein von sich selbst erhielte. Mit ihm wäre dem Universum eine ganzheitliche Selbstwahrnehmung als der Beginn eines personalen Universums ermöglicht. Betrachtet man den Kosmos eingehender, so wird einem sehr schnell klar, dass all die interstellaren, galaktischen, kosmischen Strukturen nicht im entferntesten an die Komplexität des menschlichen Gehirns heranreichen. Nur unser Gehirn besitzt die Ausstrukturierung zur Fähigkeit einer bewussten Selbstwahrnehmung. Deshalb musste der Mensch das Ziel der Schöpfung sein, um schließlich so über ihn - als dem geeigneten Gefäß - zu einem wahrnehmenden Bewusstsein von sich selbst zu kommen. In diesem Zusammenhang nennt sich Jesus "Sohn des Menschen", welcher als das allumfassende Sein der Vater, Gott und Herr ist.
Wo sich diese Selbstspiegelung der Schöpfung über einen Menschen ereignet, da wird ergo das All eben dieser Mensch, bzw. jener Mensch das Universum und Vater allen Seins. Dort erhält der Kosmos zugleich seinen zentralen Nullpunkt. In ihm, aus ihm heraus und zu ihm zurück sind Urknall und Kosmos für die Ewigkeit rückzukoppeln, im Wege der unausweichlichen Urwahl zwischen Nichts und Sein. Doch mit der dabei einsetzenden, urknallenden Selbstabstoßung zu Nichts und Sein (= Urscheidung, Jüngstes Gericht) wird sich jener Mensch kreisbeschreibend am Schluss einer solchen Weltzeit wieder zu sich selbst eingeholt haben. Denn er ist ja entsprechend seinen biblischen Selbstbekundungen kraft seines starken Armes und seinem sinngebenden Wort der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende. Er ist somit Alpha und Omega in Person, als Herr und Richter über Sein und Nichtsein in Zeit und Ewigkeit.
Trotz des berühmt-berüchtigten Zornes Gottes mit welcher er seine schöpferische Urscheidung als das Jüngste Gericht betreibt, ist und bleibt das Wesen Gottes die Liebe in Reinkultur. Generationen von Theologen haben bisher darüber gerätselt, wie sich nun diese bei allem Zorn dennoch unübersehbare Liebe begründet. Dabei ist aber die Antwort so einfach, wenn man nur über die zutreffenden Daseinsverhältnisse Bescheid weiß. Geht man also davon aus, dass es gegenüber dem Nichts nur ein einziges Sein geben kann, und sich dieses absolut alles umfassende Sein dann als All zu verstehen hat, so kann es außer dem Kosmos nichts anderes mehr geben. Das Universum ist von daher das alles umschließend und einschließend Ganze. Das wusste schon der antike Mensch, indem sich ja “Universum“ aus dem Lateinischen als das Eine und Einzige übersetzt, das alles ist.
Was hat das Universum mit der Liebe Gottes zu tun? Die Logik ist folgende: Wenn das Sein nur eines ist, und dieses Sein ein Bewusstsein von sich selbst erhielte, so müsste es sich zwangsläufig selbst lieben bzw. liebend annehmen. Denn außer dem Sein gibt es ja ansonsten nichts, weshalb es sich über alles Maß hinaus selbst genug wäre. Einen Grund zur Ablehnung seiner selbst hätte es nur dann, wenn es durch seine Allumfassung auf einen ungegenständlichen Punkt mit einer dadurch ungetrennten Nähe zum Nichts festgelegt wäre. Bei der Selbsterkennung seiner solch sonderbaren Form von Nichts (= Satan) müsste dann das Sein in einen es erzürnenden Widerspruch zu sich selbst geraten, mit welchem es aus seiner paradiesischen Selbstgenügsamkeit herausgerissen sich nicht mehr lieben könnte.
Auf solch simplem und urgegebenem Doppelnatur-Szenario baut erstaunlicherweise das komplette Daseinsgeschehen auf. Damit ist klar, wie sich der Zorn Gottes begründet, der notwendigerweise die Wiederherstellung seiner Liebe zum Ziel haben muss.
Wie stellt sich hierbei das Szenario im Einzelnen dar? Geht man davon aus, dass das Sein in seinem Ur-Moment der bewussten Selbstwahrnehmung durch seine es in die Nichtigkeit verkehrende Allumfassung das Nichts berühren muss, so wird es in eine Urwahl zwischen Sein und Nichts gestellt sein. Gewählt werden muss aber beides zugleich, weil die unveränderbare Wirklichkeit aus diesen beiden Komponenten besteht. Hierbei wird man zum besseren Verständnis gerne auf die bildhafte Paradiesgeschichte zurückgreifen wollen. Gott ist dort als Schöpfervater derjenige, der über alles bestens Bescheid weiß, weil er – gemäß seiner Selbstbekundungen bei den Propheten - als der Anfang und das Ende in Person ergo schon in seinem eigenen Anfang die entsprechende Erfahrung mit dem Nichts gemacht haben muss. Und weil sich naturgemäß Anfang und Ende von Zeit und Raum für ihre Wirklichkeit zu polaren Gegenteilen unterscheiden müssen, steht demgemäß in der Paradiesgeschichte “der Erste“ für den unerfahren sündigen Adam und seiner Nichts-Erliegung, und “der Letzte“ für den diese Sünde ahndend erfahrenen Gott, als Sein-Bewahrung.
Am Ende des Schöpfungsgerichts des Jüngsten Tages triumphiert aber wieder die Liebe Gottes, der mit seiner Selbst- und Weltüberwindung als Letzter in der Weltzeit den die Herrschaft bringenden Ausflug in das Nichts heil überstanden hat. Denn der Erste wandelt sich ja im Gerichtsfeuer vor den Augen und dem Arm seiner selbst zu eben dem Letzen, Herrn und Richter, dem Alpha und Omega in Person, womit sich der Kreis des Seins wieder schließt. Darum also kann mit ihm zusammen bei einer solchen Selbstgeschlossenheit seine Liebe ewiglich währen.
Wollen wir uns dazu die Antwort geben, dann haben wir gedanklich zunächst nicht etwa beim Menschen sondern beim größtmöglichen Ganzen mit einer kurzen Analyse des Daseins anzusetzen. Sie stellt sich wie folgt dar:
Obwohl das größtmögliche Ganze als das Sein, All oder Universum kein Gegenteil haben kann, braucht es dennoch für seine Wirklichkeit als wirksames Sein ein Gegenteil, und damit das Nichts. Denn hätte das Sein keine Wirksamkeit, dann wäre es das Nichts. Und gäbe es das Nichts nicht, fehlte dem Sein der Raum für ein seingemäßes Dasein. So ist ja für ein seingemäßes Dasein zwingend die Selbstspiegelung und dafür wieder ein Selbstabstand erforderlich. Ohne das Nichts hätte das Sein keine Wahrnehmung von sich selbst, und in solcher Unwirklichkeit auch alle Merkmale des Nichtseins. Es wäre dann sozusagen ein zum Nichts verkehrtes Dasein. Von daher ist die Polarität, oder der „Gegen-Stand“ zu Gegenteilen, das Grundmerkmal wirklichen Daseins. Sie bildet das Fundament eines dadurch gegenständlich da sein könnenden Universums. Wird also vom Sein als dem wirksam wirklichen Dasein gesprochen, so ist darin bereits das Nichts als von ihm zu dessen Selbstunterscheidung errichteter Gegensatz mitenthalten. Die Ganzheit des Seins besteht somit naturgesetzlich in einer funktionalen Binarität des Nichts und Seins.
In seinem Urmoment besteht jedoch das Dasein durch Allumfassung vereinheitlicht ohne Gegenteil, bzw. damit ohne das Nichts. Dadurch droht nun - wie wir bereits sahen – eine Verkehrung in das Nichts. Darum hat hier das Sein zur Kehrtwendung aus der Grenz- und Todeszone heraus eine sich selbst betreffende Urscheidung in sowohl einerseitiges Nichts und als auch anderseitiges Sein vorzunehmen. Dies wird mit einer urknallenden Selbstverwerfung zum Nichtsein geleistet, indem mit dem dadurch gewonnenen konkreten Nichts die daseinskennzeichnende Binarität installiert wird.
An dieser Stelle endet nun unsere geraffte Daseinsanalyse, mit der wir der Ganzheit auf den Grund gegangen sind. Als nächstes können wir uns dem Menschen zuwenden.
In der biblischen Schöpfungsgeschichte wird von Gott als der Einheit von Mann und Frau gesprochen, nach dessen Bild der Mensch als Paar - bestehend aus Adam und Eva - geschaffen wurde. Mann und Frau ergänzen sich offenbar einander wie Plus und Minus, Strom an oder aus, bzw. 1 und 0 in der Binarität der EDV, oder dem Nichts und Sein in der vergleichbaren Binarität des Daseins. Die Gegensätze müssen also zu einer Einheit zusammengeführt werden, um wirksam wirklich sein zu können, und damit ein Einziges und Ganzes zu begründen. Denn erst die Ganzheit schafft die Wirklichkeit des Daseins. So entsteht ja beispielsweise mit der Binarität der 1 und 0 “als Strom an oder aus“ in Rechnern die digitale Welt der Programme und Anwendungen. Nicht anders verhält es sich mit unserer universalen Welt. Wo also Mann und Frau zu einer leibseelischen Ganzheit verschmelzen, dort erzeugt sich dann ein Ganzheits-Bewusstsein, das in der Lage ist, außer sich noch die universale Ganzheit gleich mit zu spiegeln. Doch einer solchen All-Spiegelung-Ganzheit fehlte wieder das Gegenteil und damit die daseinskennzeichnende Binarität, so dass exakt an dieser Stelle zwar das Universum ein Bewusstsein von sich selbst erhielte, aber dadurch zugleich in seinen Urmoment gestellt wäre, in welchem die Binarität wieder hergestellt werden müsste. Wer dies in der bereits zuvor beschriebenen Weise vollstreckt, der ist notwendigerweise Herr und Gott als ganzheitlicher Mensch, bestehend in der Einheit von Mann und Frau.
Sie stellt eine personale Einheit Gottes dar, in welcher sich zunächst drei unterschiedliche Erscheinungsformen oder auch Komponenten erkennen lassen. Die Person Gottes wird hier von den Konfessionen unterteilt in erstens den Vater, dann zweitens den Sohn, sowie drittens dem Heiligen Geist. In den Evangelien selbst kommt der Begriff der Dreieinigkeit nicht vor. Er wurde erst viel später durch die gesellschaftlich etablierte Kirche beim Studium der Schriften geprägt, und vom römischen Konzil als verbindlich zu lehrendes Dogma bzw. als elementarer Glaubensgrundsatz beschlossen.
Indem sich Jesus als Sohn des Menschen bekannte, und Gott als seinen Vater bezeichnete, der in ihm direkt anwesend sei, ergibt sich zunächst eine personale Zweiheit. Darüber hinaus verkündete Jesus noch Gott als Geist, bzw. das All betreffend als "Heiligen Geist", der gleichfalls in ihm direkt anwesend sei, so dass sich damit eine Dreiheit feststellen lässt. Jesu Worte am Kreuz vom Verlassensein vom Vater schließt den Heiligen Geist mit ein. Jesus musste aber von Gott und Geist verlassen werden, damit er überhaupt sterben konnte. Denn Gott selbst kann ja als der allumfassend transzendente Geist keiner Sterblichkeit unterliegen. Und der Tod war nun einmal notwendige Voraussetzung für die verkündete Wiederauferstehung zum Leben. Am deutlichsten tritt jedoch die Dreieinigkeit mit Christi Auferstehung und Himmelfahrt zum Vater, und der pfingstlichen Geistaussendung, hervor. Alle Faktoren zusammen genommen ergeben erneut summarisch die sich so offensichtlich herleitende Dreieinigkeit von Vater, Sohn und Heiligem Geist.
Sieht man sich aber das NT in seinen anderen Teilen an, so lässt sich leicht erkennen, dass am Ende die Einigkeit Gottes nicht auf die Zahl "3" begrenzt sein kann. Denn mit der pfingstlichen Geistaussendung wurde ja einem jeden Menschen vom Grundsatz her die Teilnahme an der Person Gottes eröffnet. Dies bestätigt dann auch das letzte Buch der Bibel, die so genannte Apokalypse oder auch Johannes-Offenbarung, in ihren gleich zu Beginn stehenden Versen mit den eindringlichen Überwindungsverheißungen (= Offb 2,7 / 2,11 / 2,17 / 2,26 / 3,5 / 3,12 / 3,21/ 21,7). Wer sich da selbst und die Welt überwindet, der soll als weiterer Sohn oder auch als Tochter der Person Gottes angehören. Ab dem Pfingstereignis besteht daher die Dreieinigkeit Gottes schon nicht mehr in der vom ersten Konzil festgestellten Weise. Denn mit jeglichem noch weiter hinzukommenden Selbst- und Weltüberwinder wandelt sie sich zu einer sich fortwährend aufaddierenden, aber eben verborgenen "Vieleinigkeit" Gottes.
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I. Internet-Links
Gottes Weltformel Stephen Hawking Thomasevangelium
Der Gottesbeweis Weltformel-Pro- Judasevangelium
Gott der Herr Der Urimpuls Jesusinterviews
Gottes Elite Kosmologen Nag Hammadi
Apostel Paulus Der Urknall Agnus Dei
Die Bergpredigt Max Planck Biblium
Hiobs Rebellion Der Geist Die Seele
Täufer Johannes Die Welt Der Satan
Zeit und Ewigkeit Das Wort Die Religion
Auferstehung Jesu Die Liebe Reinkarnation
Ontologie im Zenit Die Energie 8 in 1 - Essays
Mystik und Gnosis Das Wunder Das Aramäisch
Evangelienabgleich Himmelfahrt Leben und Tod
Maria von Nazareth Die Allmacht Die Apokalypse
Thesen der Wahrheit Die Evolution Gebet des Herrn
Universum in Person Über die Kritik Weltgrundlegung
Dogma Jesus Christus Weltuntergang Der ganze Mensch
Anfang und Ende
II. Herunterladen
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